September 28th, 2015 | Kommentare deaktiviert für Kunsthaar Extensions: Besser als ihr Ruf

Haben wir uns im vorherigen Artikel mit dem Vorteilen von Naturhaarextensions beschäftigt, wollen wir uns nun einmal mit der Alternative beschäftigen: Den Kunsthaaren, beispielsweise von diversen Onlineshops oder direkt beim Friseur Ihrer Wahl. Nun werden Kunsthaaren ja seit vielen Jahren ausgesprochen schlechte Eigenschaften zugesprochen, von katastrophaler Haltbarkeit, absolut unnatürlichem Aussehen und ähnlichem wird berichtet.

Dabei wird aber vollkommen vergessen, wieviele Vorteile die neuen Materialien und Produkte der Kunsthaarindustrie bieten. Einige von diesen möchten wir hier aufzählen, denn vor allem für Anfänger kann es eine sehr gute Idee sein, zuallererst einmal mit günstigen und modernen Kunsthaaren auszutesten, ob Extensions ihnen überhaupt stehen, oder ob ein anderer Style ganz einfach besser passt.

Hier sind wir auch schon beim ersten Vorteil. Haben Sie schon einmal nachgeschaut, zu welchem Preis Echthaarextensions gehandelt werden? Kein Wunder: Schließlich sind es hier echte Menschen wie Sie und ich, die sich erst lange, schöne, gut gepflegte Haare wachsen lassen, um sie dann abschneiden und teuer verkaufen zu lassen. Solcher Aufwand hat seinen Preis: Ein kurzes „Experiment“ kann hier sehr schnell zu hohen Ausgaben führen, die so manch ein preisbewusster Mensch doch lieber vermeidet.

Ähnlich verhält es sich mit dem Aussehen. Vor allem ältere Produkte sehen teilweise recht unecht, künstlich, einfach unangenehm aus, und dieser schlechte Ruf hat sich bis heute in das Kollektivbewusstsein eingepflanzt. Wer möchte schon aussehen wie ein Jeck an Karneval, der sich für 10 Euro eine Perücke gekauft hat und damit jetzt angetrunken in der Gegend herumtorkelt?

Die Industrie hat sich hier aber deutlich weiterentwickelt. Waren bis vor wenigen Jahren Kunsthaare in ihren schlechten Eigenschaften praktisch gleich, ist dies nun nicht mehr zwingend so: Vor allem Markenhersteller liefern inzwischen Extensions, die beinahe so echt aussehen wie Naturhaar. Und das ist noch nicht alles: So manch ein Feature lässt sich mit Chemie und einem gewissen Forschungsbudget umsetzen, dass Echthaar völlig in den Schatten stellt. Klicken Sie hier, um eine Webseite zu diesem Thema zu besuchen

Haben Sie z.B. gewusst, dass es inzwischen Haarsträhnen gibt, die mit einem sogenannten „Memory-Effekt“ aufwarten? Das bedeutet nichts anderes, als dass sich das Haar die Form und Struktur der Frisur merkt, die Sie in viel mühevoller Kleinarbeit vor dem Badezimmerspiegel zusammengebastelt haben. Eine Dauerwelle bleibt eine Dauerwelle, auch nach dem Waschen. Versuchen Sie dass einmal mit echten Haaren, der Ärger ist am nächsten Tag groß, wenn das Kunstwerk der letzten Nacht wieder einmal einer simplen Dusche zum Opfer gefallen ist…

Die Nachteile: Weniger Flexibilität, kürzere Lebensdauer

Leider gibt es auch einige Gerüchte, die auch heutzutage noch zutreffen. Diese betreffen vor allem die Lebensdauer und einige Beschränkungen, die leider nicht zu umgehen sind. So sind Kunsthaare normalerweise entweder in gelockt oder normal erhältlich, und ein spontaner Einfall kann so leicht dadurch ausgebremst werden, dass das Kunsthaar einfach nicht für die entsprechende Frisur geeignet ist – Frust hoch drei. Und auch die Haltbarkeit, wenngleich doch deutlich höher als noch in der „guten alten Zeit“, ist doch deutlich geringer als bei Echthaarextensions.

Ein weiterer Nachteil: Da die meisten Shampoo-Sorten aus dem Supermarkt für Echthaar konzipiert sind, kann das Kunsthaar durch den Einsatz eines falschen Mittelchens sehr leicht Schaden nehmen. Dann hilft nur die Schere, was schnell zu Dramen führen kann, vor allem, wenn man kurz vor dem Discobesuch merkt, dass es nun Essig ist mit dem schönen Abend.

Sie sehen also: Es gibt sowohl Vor- als auch Nachteile. Wofür Sie sich entscheiden, liegt letztendlich ganz bei Ihnen.

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Oktober 23rd, 2014 | Kommentare deaktiviert für Immobilien mit Nebenwirkungen – Husten, Müdigkeit, Schwindel – So macht das eigene Haus krank

Auslöser für manche Krankheit kann das eigene Haus sein. Vor allem in den 60er und 70er Jahren wurden Materialien verbaut, die erst Jahre später ihre Gefährlichkeit zeigten. Wie Sie den Giften auf die Spur kommen.

Wer ein gebrauchtes Haus kauft, der weiß in der Regel nicht, was sich hinter Wandverkleidungen, unter Bodendielen und abgehängten Decken verbirgt. In manchem Altbau tickt im wahrsten Sinne des Wortes eine chemisch-biologische Zeitbombe.

Empfindliche Menschen und Familien mit kleinen Kindern sollten sich deshalb schon vor dem Einzug (am besten bereits vor dem notariellen Kauf des Hauses) eine komplette Wohnraumanalyse machen lassen, damit sie später keine bösen Überraschungen erleben. Ein Innenraumcheck bringt schnelle Ergebnisse und erlaubt Rückschlüsse auf den mögli­chen Sanierungsaufwand – der sich unter Umständen Wert mindernd auf den Kaufpreis niederschlägt.

 

Ein Gutachten ist nicht teuer

Dabei halten sich die Kosten der Wohnraumanalyse in Grenzen: Bei einem durch­schnittlichen Kaufpreis für das Haus von 250.000 Euro liegen die Untersuchungskosten erfahrungsgemäß bei ein bis zwei Prozent – und damit deutlich unter der Makler-Courtage. Ihr Vorteil: Finanzielle und gesundheitliche Risiken werden ausge­schaltet.

Manchmal stellen sich gesundheitliche Beschwerden erst nach längerer Zeit ein und werden zunächst gar nicht mit dem Haus in Verbindung gebracht. Schleichend verschlechtert sich der Gesundheitszustand. Neurodermitis beim Kleinkind wird voreilig falschen Ursachen zugeschlagen, häufige Kopfschmerzen werden dem täglichen Arbeitsstress angelastet. Oft kurieren Haus- und Fachärzte Jahre lang an Symptomen herum, ohne auf die eigentliche Ursache zu stoßen – das gesundheitsschädliche Haus.

 

Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindelgefühl

Erste Anzeichen für gebäudebedingte Erkrankungen sind un­spezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindelgefühl, Hautreizungen, Schleimhautschwellungen, hohe In­fektanfälligkeit, allergische und asthmaähnliche Beschwerden; daneben werden in Innenräumen häufig auch Schadfaktoren mit Krebs erzeugendem Potential gefunden. Meist leidet erst ein Familienmitglied an einem oder mehreren Symptomen, dann nach und nach auch die anderen.

Hausbesitzer – aber auch Mieter – sind in diesem Fall heute immer noch auf Eigeninitiative angewiesen. Kaum ein Arzt fragt nach den heimischen Wohnbedingungen. Betroffene sollten sich fragen, ob ihre Beschwerden im zeitlichen Zusammenhang mit dem Einzug ins Haus stehen und ob sich ver­schiedene Symptome etwa im Urlaub vorübergehend verbessern. Beides sind mögliche Hinweise auf krankmachende Faktoren zu Hause.

 

Welche Schadstoffe im Haus krank machen

Wer ein Haus aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg bewohnt und es in den vergangenen Jahrzehnten nicht modernisiert hat, der wird selten mit gebäudebedingten Erkrankungen zu tun haben.

Bis in die 1960er Jahre wurden beim Einfamilienhaus­bau vor allem natürliche, traditionelle Baustoffe verwendet, die im Allgemeinen gut verträglich sind. Erst in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren begannen die Probleme. Moderne Baustoffe, vor allem PVC und Kunstfasern setzten sich durch. Statt der traditionellen rund 50 Baumaterialien standen nun mehrere hundert zur Verfügung – und wurden von Architekten und Heimwerkern auch benutzt. Mit all den damit verbundenen Problemen.

Innenraumexperten kennen die verschiedenen Schadfaktoren, die den Bewohnern eines Hauses gefährlich werden können. Chemische Verbindungen wie flüchtige und schwerer flüchtige organische Verbindungen, aber auch Schwermetalle und Re­aktionen verschiedener Verbindungen miteinander sind zu be­rücksichtigen.

Des Weiteren gehören zu den Schadfaktoren in Innenräumen alle Arten von Stäuben (an die häufig chemische Verbindungen angelagert sind), ferner Geruchsauffälligkeiten sowie physikalische und biologische Faktoren (Schimmelpilze, Bakterien).

 

Hier der Link dazu:

www.focus.de/immobilien

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Juli 22nd, 2013 | Kommentare deaktiviert für Psychotherapeuten: Kaum Zugriff auf Männer-Psychen

Psychotherapeuten klagen: Männer mit Depressionen bleiben oft unbehandelt, weil ihre psychische Erkrankung zu selten diagnostiziert wird. Männersprechstunden könnten Abhilfe schaffen.

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